Tesla Roadster: Der Pionier der Elektroautos
Wir reparieren die Batterie Ihres Tesla schnell & zuverlässig

Mit dem Tesla Roadster brachte die Firma Tesla im Jahr 2008 das erste Model einer neuen Generation von Elektroautos auf den Markt. Als Pionier seiner Klasse zeigte der sportliche Zweisitzer, dass ein Elektroauto weder unansehnlich noch langsam oder ineffizient sein muss – mit weltweitem Erfolg. Bis zum Jahr 2012 wurden mehr als 2.400 Tesla Roadster produziert und verkauft. 

Vom Roadster zum Model S – und wieder zurück

Auf den ersten Tesla folgten viele weitere Elektrofahrzeuge – im Jahr 2012 begann der Hersteller die Produktion des Tesla Model S. 2020 kommt ein neuer Tesla Roadster auf den Markt, der ab 200.000 US-Dollar (ca. 180.000 Euro) erhältlich sein soll. Dank seiner 300 km Reichweite und einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h taugt aber auch der erste Roadster 10 Jahre später noch hervorragend als alltagstauglicher Begleiter.

Sind Batterien tatsächlich die Schwachstelle von Elektroautos?

Ladevorgang an rotem Tesla

Der Akku des Tesla Roadster besteht aus 6.831 Zellen Lithium-Ionen-Akkus und ist alles andere als schwach: Mit einer Speicherkapazität von nur 56 kWh erreicht das Auto einen Energiegehalt, der dem Heizwert von 6 Litern Benzin entspricht. Wie das geht? Elektromotoren sind Verbrennungsmotoren hinsichtlich ihres Wirkungsgrades deutlich überlegen, weil sie die Energie nicht hauptsächlich in Wärme, sondern in Bewegung umsetzen. Darüber hinaus kann der Motor beim Bremsen als Generator wirken und so einen Teil der Beschleunigungsenergie in den Kreislauf zurückführen.

Dass ein Elektroauto schon nach wenigen Monaten ununterbrochen an der Steckdose hängt und deutlich an Reichweite verliert, ist natürlich ein längst überholtes Vorurteil. Eine amerikanische Umfrage ergab, dass die Akkus des Roadster selbst nach 160.000 km und mehreren Jahren Benutzung noch eine Kapazität von 80 bis 85 % besitzen. Wenn die Batterie also plötzlich nicht mehr die gewünschte Leistung bringt, ist in der Regel ein Fehler im Ladeverhalten durch den Benutzer dafür verantwortlich.

Der häufigste Fehler beim Laden: Laut Bedienungsanleitung muss der Akku im Tesla Roadster zwingend einmal im Monat nachgeladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden. Wird das vergessen, entlädt sich die Antriebsbatterie durch den aktiven Spannungswandler im Fahrzeug komplett. Das Ergebnis: Der Tesla kann nicht mehr gestartet werden, sogar die Räder des Autos verriegeln – in einem solchen Fall greift logischerweise auch die Garantie des Herstellers nicht.

Was muss beim Laden des Tesla Roadster beachtet werden?

Die Ladung des Tesla erfolgt über eine Kraftstromsteckdose und dauert in etwa acht Stunden je vollständiger Aufladung (bei Nutzung einer gebräuchlichen dreiphasigen CEE-Steckdose mit 32 Ampere). Das Wichtigste, was Sie als Fahrer beachten sollten, ist eine Tiefenentladung des Motors zu vermeiden.

Ist die Reparatur der Tesla-Batterie mit hohen Kosten verbunden?

Ist die Batterie des Tesla erstmal defekt, können Sie als Besitzer allein nicht mehr viel ausrichten. Doch keine Sorge – mit dem Service von CITYSAX sind Sie schon bald wieder unbeschwert und sicher auf Tour – ganz ohne hohe Kosten. Ein Austausch der Batterie ist nämlich nicht zwingend erforderlich. Unsere Experten widmen sich Ihrem Tesla, seiner Batterie und Software mit Sachverstand und Erfahrung. Verschiedenste Probleme mit der Batterie können wir zuverlässig und schnell beheben, sofern die Eingangsdiagnose eine Restspannung der Battery Sheets ergibt.

Unsere Kunden sind begeistert, wie unkompliziert die Reparatur der Batterie im Tesla Roadster bei uns möglich ist. Wenn auch Sie Ihren Akku fachgerecht reparieren lassen möchten, können Sie sich jederzeit an uns wenden.