Unser Service für Tesla Roadster Besitzer
Akku defekt? Wir reparieren Ihre Tesla-Batterie schnell und zuverlässig

Mit dem im Jahr 2008 auf den Markt gebrachten Tesla Roadster revolutionierte Elon Musk die Welt der Elektroautos. Sportlicher Charme und ein 215 kW starker Elektro-Motor räumten mit den gängigen Vorurteilen gegenüber Elektroautos endgültig auf. Die Entwicklung des Zweisitzers schuf die Basis für später folgende Modelle wie den Tesla Model S und den Tesla Model 3.

Im Jahr 2017 wurde der offizielle Nachfolger des ersten Tesla Roadster angekündigt. Mit dem neuen Roadster bringt Tesla einen Viersitzer ohne das für seinen Vorgänger charakteristische Lotus-Chassis auf den Markt, der ab umgerechnet 180.000 Euro erhältlich sein soll. Geplanter Verkaufsstart ist 2020.

Tesla Logo bei Regen

Hässlich? Ineffizient? Hässlich? Das ist dieses Auto nun wirklich nicht.

Als Pionier seiner Klasse ist der Tesla Roadster in der Lage, Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h zu erreichen. Von null auf 100 km/h beschleunigt er in der jüngsten Motorisierung innerhalb von 3,9 Sekunden. Die Reichweite des Roadster beträgt bis zu 300 Kilometer, das Laden an einer einer in Deutschland gebräuchlichen dreiphasigen CEE-Steckdose mit 32 Ampere dauert etwa acht Stunden. Auch mehr als zehn Jahre, nachdem der erste Tesla Roadster vom Band gegangen ist, kann er mit diesen Eigenschaften noch als Elektroauto überzeugen.

Der Akku als Achillesferse? Nicht beim Tesla Roadster

Der Akku des Tesla Roadster umfasst 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus und überzeugt grundsätzlich durch eine lange Lebensdauer sowie hohe Zyklenfestigkeit. Studien zufolge bleibt die Kapazität des Akkus auch nach mehr als 160.000 km bei 80 bis 85 Prozent. Ein Problem oder Defekt des Akkus scheint deshalb wohl häufig auf nutzerseitige Fehler zurückzuführen zu sein. Meist besteht dieser Fehler darin, dass die Batterie des Tesla nicht (wie in der Bedienungsanleitung empfohlen) einmal im Monat nachgeladen wurde – es kommt zur Tiefenentladung.

Wie kommt es zur Tiefenentladung und was sind die Folgen?

Der Spannungswandler im Auto ist auch dann aktiv, wenn das Fahrzeug nicht in Betrieb ist. Auf diese Weise wird die Antriebsbatterie nach und nach entladen – auch wenn der Tesla in dieser Zeit gar nicht gefahren wird. Ist der Akku tiefenentladen, verriegeln sogar die Räder – das Fahrzeug kann dann nicht einmal mehr geschoben werden.

Auch eine Garantie des Herstellers würde in einem solchen Fall nicht greifen, da der Fehler ja beim Besitzer des Fahrzeugs liegt. Die Kosten für einen Tausch der Batterie kann man sich unter Umständen aber dennoch sparen. Denn wir von CITYSAX sind in der Lage, Ihren Roadster aus dem Winterschlaf zu holen. Auf Basis der Eingangsdiagnose können wir erkennen, ob eine Restspannung der Battery Sheets vorliegt. Ist dies der Fall, sind wir in der Lage, den Akku wieder betriebsfähig zu machen, damit Sie Ihren Tesla schon bald wieder wie gewohnt fahren können.

Wenn der Akku Ihres Tesla Roadster defekt ist oder Sie Fragen rund um das Thema Elektromobilität haben, können Sie sich gern an das Team von CITYSAX wenden. Wir bringen die Zukunft ins Rollen!